Busse streiken fulda. Busfahrer streiken noch bis Sonntag

Hessische Busfahrer streiken auch am Donnerstag

Busse streiken fulda

Betroffen sind voraussichtlich alle neun Stadtbuslinien 101, 102, 103, 104, 105, 106, 107, 108 und 120. Die Expressbuslinie X17 fährt nicht, auch die Expressbuslinien X19 und X57 werden betroffen sein. Manche Bahnen sind so voll, dass nicht alle Fahrgäste mitfahren können. Vor allem in den größeren Städten hatten sich Verkehrsbetriebe auf die Warnstreiks eingestellt. Die Arbeitgeber hatten der Gewerkschaft Verdi am Sonntag schriftlich ein neues Angebot vorgelegt. Das Angebot der Arbeitgeber reicht - laut Verdi eine schrittweise Erhöhung um rund zwei Euro pro Stunde binnen vier Jahren - reicht den Beschäftigten nicht. Kunden-Information unter Telefon 0661 480273-0 - Stadt Hünfeld, die Gemeinden Eiterfeld, Burghaun und Rasdorf: die Linien werden nicht bedient.

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Frankfurt: Kein Streik in Hessen mehr

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Wie eine Sprecherin von Verdi auf Nachfrage mitteilt, will die Gewerkschaft den Zeitpunkt des Streiks etwa zwölf Stunden vorher ankündigen. Informationen unter Telefon: 06629 91 55 80. Die Linien 50, 52 bis 56 werden nicht bedient. Dort werden laut Informationen von hessenschau. Eine Ausnahme seien die Busse im Schienenersatzverkehr auf den Linien U3, 14, 16 sowie auf den Klein- und Midibuslinien 35, 45, 47, 48, 57, 81 und 82. Informationen, welche U-Bahnen, Busse und Straßenbahnen fahren, waren am Dienstag allerdings nicht zuverlässig zu bekommen. Unterdessen - und das mitten in der Weihnachtszeit.

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Diese Buslinien werden bestreikt

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Die Gewerkschaft Verdi gibt nun in einer Pressemitteilung bekannt, dass sie eine Urabstimmung unter den betroffenen Busfahrern gestartet hat. An vielen Orten stand der öffentliche Nahverkehr still. Zusätzlich fallen am Dienstag und Mittwoch aus. Verkehr für die Gemeinden Neuhof, Flieden und Kalbach: die Linien werden stark eingeschränkt bedient. Die Frankfurter Verkehrsgesellschaft Traffiq rief Fahrgäste auf, sich vor Fahrten über ihre Verbindungen zu informieren. Ausfälle gibt es auch in Fulda, Gießen und Offenbach. Auch vor dem Hintergrund, dass ein Streik viele Schulkinder treffe, habe man sich entschieden, auf einen Ausstand am Montag zu verzichten und erst danach zu beginnen, sagte Koppel.

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Aktuelle Informationen zu Ihrem Nahverkehr in Fulda

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Informationen unter Telefon: 06661 9 63 57 77. So werden ab Freitag 27. Trotz stundenlangen Beratungen soll der unbefristete Arbeitskampf nun aber in Woche zwei gehen. Zahlreiche Pendler und Reisende waren betroffen. Die Buslinien 562, 563, 566 und andere werden von Teilausfällen betroffen sein.

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Busfahrer streiken noch bis Sonntag

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Auch hier hängt die Beförderungsmöglichkeit von den Platzkapazitäten im Taxi ab. Wenn Sie aktuell vom Streik betroffen sind, empfehlen wir Ihnen folgenden Artikel: Nun droht jedoch ein neuer Streik. Am Montag soll das Schlichtungsverfahren zwischen der Gewerkschaft Verdi und den Arbeitgebern beginnen, wie beide Seiten bereits in der vergangenen Woche mitgeteilt hatten. Auch Schwimmbadfahrten und Schülerverkehre werden nicht stattfinden können. Kunden-Information unter 06629 91558-0 oder 0661 12-373. Sendung: hr-fernsehen, hessenschau kompakt, 31. Verdi-Mitglieder sollen zwei zusätzliche Urlaubstage erhalten.

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Busfahrer streiken noch bis Sonntag

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Außerdem soll das Grundgehalt von 13,50 Euro pro Stunde auf 16,60 Euro angehoben werden. Lediglich an den zwei Standorten in Schenklengsfeld und Teilen von Schlüchtern würden Busse fahren. Die Verkehrsunternehmen raten ihren Fahrgästen, sich vor den Fahrten umfassend zu informieren. Frankfurt: Unbefristete Busfahrer-Streiks in Hessen zeichnen sich ab Update vom Donnerstag, 14. Kunden-Information unter 06655 910049-0 oder 0661 12-373 - Bad Salzschlirf, Großenlüder, Heubach Richtung Fulda , Hosenfeld, Eichenzell, Thalau und Schmalnau: Die Linienbusse fallen aus.

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Busfahrer streiken noch bis Sonntag

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Am Donnerstag waren die Tarifverhandlungen bereits in die fünfte Runde gegangen. Nach Verdi-Angaben waren darunter Kollegen aus Marburg, Gießen und Gelnhausen. Bis dahin müssen die Fahrgäste keine weiteren Streiks des Personals mehr erwarten. Verdi das Angebot aber abgelehnt und weitere Streiks angekündigt. Wochenkarte, Monatskarte, Jahreskarte, 65-Plus-Jahreskarte, Schülerticket Hessen etc. Der Streik könnte Fahrgäste besonders hart treffen, weil die Gewerkschaft dieses Mal auch Fahrer kleinerer Unternehmen dazu aufrufen will, die Arbeit niederzulegen. Insgesamt sind so 140 Busfahrer weggefallen.

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