Wenn wahlen etwas ändern würden wären sie verboten. „Wenn Wahlen etwas ändern würden, wären sie verboten“

Wenn Wahlen etwas ändern würden, wären sie dann verboten? (Politik)

Wenn wahlen etwas ändern würden wären sie verboten

Allerdings müßte die Zahl der Länder mit dem gleichen Ziel groß genug sein, damit das aus einer Position der Stärke passieren könnte. Das ist zwar ein steiniger Weg, der aber dennoch beschritten werden sollte. Wir versprechen Dir auch, keine wild blinkenden Banner zu schalten. Gegner ihrer Politik, die es in Spuren auch in ihren Reihen gibt, werden einfach kaltgestellt. Die kennen Sie wenigstens alle persönlich! Die Schwarzen gewinnen fulminant, die Roten verlieren wie immer, die Blauen halten passabel, die Neos haben zu wenig zum Leben und zu viel zum Sterben, Lustgreis Pilz beginnt seine letzte Karriere ohne Immunität vor Gericht und die GrünInnen schwemmt es dank der schwedischen Blondzopfapokalypse wieder ins Parlament. Keine Ahnung, woher das stammt. Die Wirklichkeit der Wessis war lange Zeit nicht allzu weit vom diesem Ideal entfernt, es gab keine unüberbrückbare Kluft zwischen Anspruch und Wirklichkeit.

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ZITATFORSCHUNG: Wahlen etwas änderten, wären sie längst Kurt Tucholsky (angeblich)

Wenn wahlen etwas ändern würden wären sie verboten

Eder: In der brd im besonderen besteht Bedarf für eine Generalrevision aller Verhältnisse. Und, um das gleiche Ziel positiv auszudruecken, einen wirtschaftlichen Weg zu weisen, der nicht zerstoererisch, aber dafuer nachhaltig ist. Der Terror hat nichts mit dem Islam zu tun. Wie hättest Du es denn gerne? Bitte schalte daher Deinen Werbeblocker ab, wenn Du unsere Seite besuchst und unterstütze uns damit bei unserer Arbeit. Meine persoenliche Meinung ist, dass in dem Moment, in dem Wahlberechtigte beginnen zu denken dass Wahlen nonsense sind, nichts erreichen, und viel schlimmer noch: verboten waeren, koennten sie etwas erreichen - das ist der moment wo man dann schonmal anfangen kann zu hoffen dass nicht irgendein Mullah, Ayatollah, Hitler oder Turkmenbashi den Laden widerstandslos uebernimmt. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird.

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Wenn Wahlen etwas ändern würden …..

Wenn wahlen etwas ändern würden wären sie verboten

Ja, ist die denn von allen guten Geistern verlassen?! Die berechtigten Ängste der Bevölkerung werden komplett ignoriert, Menschen in die rechte Ecke gestellt und mit der Nazikeule bearbeitet. Es gab erbitterte Diskussionen, dann setzten sich die Parteigründungs-Befürworter, oft neu hinzugekommene Karrieristen mit kommunistischer Kaderschulung, gegen die politisch unerfahrenen, inhaltlich motivierten Menschen durch oder rissen sie mit. Und Machtkonzentration führt zwangsläufig zu Machtmißbrauch. Aber wie auch immer — Tucholsky ist widerlegt. Statt immer wieder dämliche Sprüche von Niedermachern der Demokratie zu zitieren, wäre es sinnvoller, nach Mißständen in unserem Wahlsystem zu forschen und Verbesserungen zu fordern. Aber Wahlen und der Staatsform wollten sie nicht ändern.

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Was haltet ihr von dem Zitat: Wenn Wahlen etwas ändern würden, wären sie längst verboten? (Politik)

Wenn wahlen etwas ändern würden wären sie verboten

Da suchen sich doch nur Parteiaussteiger aus anderen Parteien bessere Öffentlichkeit und ein Zubrot zur Rente. Bisher mit sehr guten Ergebnissen für die Herrscher. Bisher hieß es: die Nutzer stellen freiwillig die Inhalte bereit, mit denen die Plattform über Werbung sehr viel Geld verdient. Es geht in erster Linie um eine psychologische Machtübernahme, dann kann sich ein gesundender und schließlich gesunder Volkstwille wieder freien Ausdruck verschaffen. Frau Merkel wurde wiedergewählt wenn auch mit Blessuren. Nach unserem Wahlrecht mit der 5 % Klausel ist eine weit breitere Mehrheit in den Parlamenten vertreten. Nehmen Sie was Sie wollen.

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Wenn Wahlen wirklich etwas ändern würden, dann wären sie verboten

Wenn wahlen etwas ändern würden wären sie verboten

Solches mag Zuspruch im Ausland und bei Medien finden, vielleicht auch eine Regierungsbeteiligung ermöglichen, als nationale Alternative scheidet man damit aber aus. Es werden sich meiner Auffassung Persönlichkeiten zur Wahl stellen, die auf speziellen Gebieten weit mehr als nur Grundkenntnisse aufweisen. Daher bitte nur solche Zitate einfügen, die in zuverlässigen Quellen möglichst unter Angabe von Erscheinungsort und Datum abgedruckt sind. Wer ein Zitat irgendwo aufgeschnappt hat und es hier eintragen möchte, sollte daher vorher überprüfen, ob Tucholsky tatsächlich der Urheber ist. Die Begriffe dazu lauten: rechts, rechtsextrem, Nazi und Antisemitismus. Bei dieser wurde die Periode des Nationalrates von vier auf fünf Jahre verlängert.

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Re: Wenn Wahlen etwas ändern würden ...

Wenn wahlen etwas ändern würden wären sie verboten

Ihm fehlt die Übersicht, die Fähigkeit, sich zurechtzufinden. Je seltener, desto besser ist hier der Ansatz. Ich halte diese lange schon und haeufig praktizierte 'Moral' der 'VolksvertreterInnen' fuer einen Schlag ins Gesicht unserer Demokratie. Margret Wolfgang antwortete am 11. Also ich bitte dich noch einmal, zugeschriebene Zitate nicht einfach zu entfernen. Nur der drohende Verlust der Macht beeindruckt einen Politiker wirklich.

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ZITATFORSCHUNG: Wahlen etwas änderten, wären sie längst Kurt Tucholsky (angeblich)

Wenn wahlen etwas ändern würden wären sie verboten

Und wer legt die Hand dafür ins Feuer, dass die AfD, sollte sie dereinst mitregieren, nicht ebenfalls umkippt, weil ihre Spitzenleute mit Zuckerbrot und Peitsche umgedreht wurden? Das sind nämlich die, die fordern, dass ich mich von irgendetwas distanziere. Denn wenn Medien etwas ändern, werden sie verboten. Theoretisch offeriert die Demokratie dem wahlberechtigten Volk außerdem ein Werkzeug der Willensbildung: die Medien. Viele haben aus der Geschichte nichts, aber auch gar nichts gelernt und werden auch den eigenen Untergang bejubeln, während die Führerin auf ihrer Ranch in Paraquay sitzt und das schöne Leben genießt. Bedien dich der Unterhalter, der Leute vom Show Business, jener ungebildeten Emporkömmlinge, die von sich behaupten, sie seien «links», weil das so gut klingt, und die Finanz und das Geld kritisieren, obwohl sie immer die ersten sind, Steuerflucht zu betreiben! Was ist das für eine Streitkultur, wo gerade Gutmenschentum und Multikulti, die ja Toleranz predigen, Menschen, die ihnen nicht passen, als rechts diffamieren und Blankodistanzierungen von beliebigen Menschen einfordern, ohne genau zu definieren, wovon man sich distanzieren soll und was genau rechtes Gedankengut eigentlich ist? Dies ist auch den Freitags-Schüler-Demos zu verdanken.

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